Frank Falke - das Leben für den Handball
Mitte September diesen Jahres feierte Frank Falke, seines Zeichen Trainer der Handballfrauenmannschaft der TSG Calbe, seinen 50. Geburtstag. Am 19. September 1961 wurde er im altmärkischen Stendal geboren, studierte nach seiner Schulzeit in Magdeburg und trat im Anschluss daran bei der TSG Calbe die Nachfolge vom damaligen Trainer der DDR-Liga-Frauenmannschaft, Manfred Müller, an.
Seit dem Jahr 1988 ist er nun Vereinsmitglied bei der TSG und hat seither viele Erfolge und eine Vielzahl an Titeln als Trainer sammeln können. Wer Frank Falke in den vielen Spielen seiner Mannschaften an der Außenlinie beobachten konnte, konnte einen Trainer erleben, der für den Handball und insbesondere für seine Mannschaft lebt. Immer wieder zückt er dabei seine Taktiktafel und zeichnet neue Spielzüge auf. Auch in Sachen Motivation treibt er seine Spielerinnen immer wieder lautstark nach vorn, gibt neue Anweisungen und ist in den Auszeiten dann doch wieder die Ruhe selbst. |
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Frank Falke am Spielfeldrand
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Letzte Tipps vor dem Anpfiff |
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Dass er in den zurückliegenden über 20 Jahren, in denen die Calbenser Sporthalle sein zweites zu Hause geworden ist, viele Sachen richtig gemacht haben muss, beweisen unter anderem die drei Landespokaltriumphe 1999, 2009 und 2010 und der Aufstieg 2010 und der Klassenerhalt 2011 in der Mitteldeutschen Oberliga. Aber eben genau diese Erfolge sind es eben nicht, die ihn voller Stolz von seiner Mannschaft sprechen lassen. Vielmehr spricht er immer wieder von einer kontinuierlichen Entwicklung über einen längeren Zeitraum hinweg und genau diese Entwicklung ist eben auch direkt mit seiner Person verknüpft.
Das bisher Erreichte wirkt natürlich weiter nach und das sicher auch über das nächste Lebensjahr hinaus. Sein großer Ehrgeiz allerdings verbietet es ihm sich auf der Vergangenheit auszuruhen, der Blick geht nach vorne und dass dabei der Handball in der Zukunft weiterhin eine sehr große Rolle spielen wird, steht außer Frage.
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