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1.
HC Rödertal
22
44:0
2.
HSV Marienberg
22
34:10
3.
HC Salzland 06
22
30:14
4.
Aufbau Altenburg
22
30:14
5.
HV Chemnitz
22
27:17
6.
SV Union Halle II
22
21:23
7.
BSV 93 Magdeburg
22
19:25
8.
Niederndodeleben
22
18:26
9.
HSV Haldensleben
22
16:28
10.
TSG Calbe
22
15:29
11.
Sachsen Zwickau II
22
5:39
12.
TSV Gera-Zwötzen
22
5:39
 
Frank Falke
Frank Falke

Spitzname:

Adler 1

Position(-en):

Trainer

Geburtsdatum und Geburtsort:

19.09.1961 in Stendal

Derzeitige Tätigkeit/ Beruf:

Ausbilder

Hobbies:

 

Lebensmotto:

“Mitleid bekommt man geschenkt, alles andere muss man sich erarbeiten !”

Handball seit:

 

Bisherige Vereine:

Arneburg

SC Magdeburg

OHS Löbau

TSG-Mitglied seit:

1988

Sportliche Erfolge:

siehe Statistiken

Lieblingsmannschaft(-en):

 

Lieblingsspieler(-in):

 
 
 
 
 
 

Frank Falke - das Leben für den Handball

Mitte September diesen Jahres feierte Frank Falke, seines Zeichen Trainer der Handballfrauenmannschaft der TSG Calbe, seinen 50. Geburtstag. Am 19. September 1961 wurde er im altmärkischen Stendal geboren, studierte nach seiner Schulzeit in Magdeburg und trat im Anschluss daran bei der TSG Calbe die Nachfolge vom damaligen Trainer der DDR-Liga-Frauenmannschaft, Manfred Müller, an.

 

Seit dem Jahr 1988 ist er nun Vereinsmitglied bei der TSG und hat seither viele Erfolge und eine Vielzahl an Titeln als Trainer sammeln können. Wer Frank Falke in den vielen Spielen seiner Mannschaften an der Außenlinie beobachten konnte, konnte einen Trainer erleben, der für den Handball und insbesondere für seine Mannschaft lebt. Immer wieder zückt er dabei seine Taktiktafel und zeichnet neue Spielzüge auf. Auch in Sachen Motivation treibt er seine Spielerinnen immer wieder lautstark nach vorn, gibt neue Anweisungen und ist in den Auszeiten dann doch wieder die Ruhe selbst.

Frank Falke

Frank Falke am Spielfeldrand

 
 
 
Frank Falke und Christin Bily

Letzte Tipps vor dem Anpfiff

Dass er in den zurückliegenden über 20 Jahren, in denen die Calbenser Sporthalle sein zweites zu Hause geworden ist, viele Sachen richtig gemacht haben muss, beweisen unter anderem die drei Landespokaltriumphe 1999, 2009 und 2010 und der Aufstieg 2010 und der Klassenerhalt 2011 in der Mitteldeutschen Oberliga. Aber eben genau diese Erfolge sind es eben nicht, die ihn voller Stolz von seiner Mannschaft sprechen lassen. Vielmehr spricht er immer wieder von einer kontinuierlichen Entwicklung über einen längeren Zeitraum hinweg und genau diese Entwicklung ist eben auch direkt mit seiner Person verknüpft.


Das bisher Erreichte wirkt natürlich weiter nach und das sicher auch über das nächste Lebensjahr hinaus. Sein großer Ehrgeiz allerdings verbietet es ihm sich auf der Vergangenheit auszuruhen, der Blick geht nach vorne und dass dabei der Handball in der Zukunft weiterhin eine sehr große Rolle spielen wird, steht außer Frage.