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Tabelle
    S P
1.
HC Rödertal
22
44:0
2.
HSV Marienberg
22
34:10
3.
HC Salzland 06
22
30:14
4.
Aufbau Altenburg
22
30:14
5.
HV Chemnitz
22
27:17
6.
SV Union Halle II
22
21:23
7.
BSV 93 Magdeburg
22
19:25
8.
Niederndodeleben
22
18:26
9.
HSV Haldensleben
22
16:28
10.
TSG Calbe
22
15:29
11.
Sachsen Zwickau II
22
5:39
12.
TSV Gera-Zwötzen
22
5:39
 
Christiane Wilke
Christiane Wilke

Spitzname:

Speck

Position(-en):

Kreis

Geburtsdatum und Geburtsort:

13.12.1985 in Staßfurt

Derzeitige Tätigkeit/ Beruf:

Diplom Verwaltungswirtin

Hobbies:

 

Lebensmotto:

"Leben."

Handball seit:

1993

Bisherige Vereine:

SV Förderstedt

TSG-Spielerin seit:

1996

Sportliche Erfolge:

HVSA-Super-Cup-Sieger 2010

Landespokalsieger 2009/2010

Vize-Landesmeister 2009/2010

Landespokalsieger 2008/2009

Lieblingsmannschaft(-en):

 

Lieblingsspieler(-in):

 

 

 

 

 

 
Christiane Wilke

Christiane Wilke vor dem Eingang zum Wartenberg

 
Christiane Wilke

Die TSG-Kreisspielerin an der Bärenbolle

 
 

Christiane Wilke - die stetige Weiterentwicklung

Wer Christiane Wilke in der Calbenser Hegersporthalle erlebt, der erlebt zwei gänzlich verschiedene Seiten der Förderstedterin. Stets gut gelaunt, aufgeschlossen und überaus sympathisch bewegt sie sich neben dem Handballparkett. Sobald allerdings das Spiel angepfiffen wird, kämpft sie unermüdlich sowohl in der Deckung, als auch im Angriff um jeden Zentimeter am Kreis und schont dabei ihre Gegenspielerinnen und sich keineswegs.

Christiane Wilke

Christiane Wilke beim Wurf

 
 

Nachdem sie noch im Grundschulalter beim SV Förderstedt mit dem Handballspielen begonnen hatte, folgte mit dem Wechsel auf das Gymnasium nach Calbe auch der Wechsel zur TSG. Seit mittlerweile 15 Jahren läuft sie im Calbenser Trikot auf, wurde im Nachwuchsbereich unter anderem von Doris Weinberger und Anett Schroeter trainiert und half bereits zu A-Jugend-Zeiten bei den Bezirksliga-Frauen aus.

 

Das gewohnte Engagement auf dem Spielfeld lebt sie auch im Training vor. Nach dem Übergang in den Frauenbereich stieg die Kreisläuferin schnell in den Oberliga-Kader der TSG Calbe auf und entwickelte sich mit ihrem Team fortwährend weiter. Im Hinblick auf die jeweiligen Platzierungen in den Abschlusstabellen kann dies einfach belegt werden, über die Jahre arbeiteten sich die Calbenserinnen vom 9. Platz (Saison 2004/2005) bis auf den 2. Platz in der Saison 2009/2010 hinauf. Diesen zweiten Platz, den damit verbundene Aufstieg in die neugegründete Mitteldeutsche Oberliga und den geschafften Klassenerhalt in Deutschlands vierthöchsten Spielklasse bezeichnet auch Christiane Wilke als größte Erfolge in ihrer Handballkarriere.

 
Christiane Wilke Christiane Wilke Christiane Wilke

In der Defensive

Die Kreisläuferin im Spiel gegen den SHV Oschatz

Volle Konzentration

 

Ihr ebenfalls sehr gut in Erinnerung geblieben sind aber auch die beiden Landespokaltriumphe aus den Jahren 2009 und 2010: „Das war einfach nur unglaublich, insbesondere die Stimmung zu den jeweiligen Finalspielen wird wohl keine Spielerin jemals wieder vergessen. Dass wir dann letztlich auch zweimal den Pokal nach Calbe holen konnten, war natürlich umso toller.“

 

Dass sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat, zeigen nicht nur die Erfolge der letzten Zeit, sondern für die Calbenser Kreisläuferin gab es in der Aufstiegssaison 2009/2010 noch eine besondere Ehrung. Von der Staffelleiterin wurde sie im Saisonrückblick zur wohl besten Abwehrspielerin der Oberliga auserkoren.

 

Eins ist in Anbetracht der aufgezeigten Aspekte klar: die Entwicklung der 25-Jährigen wird weiter gehen.