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Mitteldeutsche Oberliga Frauen
15. Spieltag
HSV 1956 Marienberg - TSG Calbe
SR: Frank Meyer und Ralf Petzold (HVS)
Sporthalle am Goldkindstein Marienberg |
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Mit der 18:22-Heimniederlage gegen den stark aufspielenden sächsischen Aufsteiger HV Chemnitz hat sich der HSV 1956 Marienberg mit nunmehr sieben Minuspunkten wohl endgültig aus dem Meisterschaftskampf verabschiedet, ist aber weiterhin auf dem besten Weg die zu Saisonbeginn gestellte Zielstellung sich im oberen Tabellendrittel zu platzieren zu erreichen.
Insbesondere Lucie Hribova, die sowohl tschechische und österreichische Meisterin wurde und weiterhin sowohl in der Handball-Champions-League und im EHF-Cup spielte, lässt sich zweifelsohne als Kopf der Mannschaft um den erfahrenen Trainer Stefan Süßmilch bezeichnen. Die breite Verteilung der Torerfolge allerdings zeigt weiterhin, dass der hochkarätig besetzte Kader auf allen Positionen stark aufgestellt ist.
In den bisherigen drei Duellen zwischen dem Gastgeber und der TSG Calbe blieben jeweils die Sächsinnen siegreich. Die Vorraussetzungen vor der schweren Auswärtspartie der Falke-Sieben sind demnach klar, nach der 23:29-Heimniederlage befindet man sich in Marienberg in der klaren Außenseiterrolle und kann dementsprechend befreit aufspielen. |
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